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    <title>Das Kinderbuchblog (Lesen ? Lesen !) : Kommentare</title>
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    <description>Lesen ? Lesen !</description>
    <dc:publisher>walküre</dc:publisher>
    <dc:creator>walküre</dc:creator>
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    <title>Das Kinderbuchblog</title>
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  <item rdf:about="http://daskinderbuchblog.twoday.net/stories/4191214/#4889055">
    <title>Oh,</title>
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    <description>die Freude ist ganz meinerseits ! Leider bin ich mit diesen Texten übersiedlungsbedingt noch nicht so weit gekommen, wie es eigentlich geplant war, dies wird sich in den kommenden Wochen jedoch ändern. Für Fragen stehe ich natürlich jederzeit zur Verfügung - das Wissen ist ja vorhanden.</description>
    <dc:creator>walküre</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 walküre</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T16:24:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://daskinderbuchblog.twoday.net/stories/4191214/#4866229">
    <title>Mensch, bin ich froh, dass ich dein Blog entdeckt habe! Kommt genau zum richtigen...</title>
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    <description>Mensch, bin ich froh, dass ich dein Blog entdeckt habe! Kommt genau zum richtigen Zeitpunkt :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freudige Grüße&lt;br /&gt;
Louffi</description>
    <dc:creator>Louffi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Louffi</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-16T08:15:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://daskinderbuchblog.twoday.net/stories/4191214/">
    <title>Nicht alles, was glänzt, ist Gold</title>
    <link>http://daskinderbuchblog.twoday.net/stories/4191214/</link>
    <description>In etwa ab der 2. Klasse der Grundschule ist ein Kind in der Lage, selbstständig Bücher zu lesen  anfangs noch dünnere mit vielen Bildern, zusehends jedoch vermehrt sich die Textmenge und die Bilder treten von ihrer Bedeutung her in den Hintergrund, obwohl sie bis zum Ende der Grundschulzeit noch immer beliebt sind. Nicht selten leihen Kinder auch mit neun oder zehn Jahren noch Bilderbücher in der Schulbibliothek aus ! Es ist ein fataler Fehler, sie darob zu kritisieren, weil ihnen dadurch ein Teil der Freude an Büchern vergällt wird. Wie würden &lt;i&gt;Sie&lt;/i&gt; denn reagieren, sagte jemand zu Ihnen, dass sie nicht dauernd Bildbände kaufen oder leihen sollen, sondern was Richtiges lesen ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie Ihr Kind nach Herzenslust in Büchereien und Buchhandlungen schmökern, denn nur so kann es vielseitige Interessen entwickeln ! Bei vielen Jungen (und nur wenigen Mädchen) tritt in diesem Alter ein Phänomen auf, mit dem manche lesebegeisterten Eltern schwer kämpfen und welches sich dahingehend äußert, dass keine Geschichten, sondern beinahe ausschließlich Sachbücher als Lektüre gefragt sind. Die Befürchtung der Eltern besteht meist in der einseitigen Orientierung auf Bilder, wobei der Text zu kurz kommt, was sich in weiterer Folge auch im Wortschatz und in der Rechtschreibung bemerkbar machen kann. Aus meiner Sicht als Buchhändlerin kann ich hierzu sagen, dass Sachbuch nicht gleich Sachbuch ist. Ein gutes Sachbuch zeichnet sich durch viele aussagekräftige Bilder und ausdrucksstarke Illustrationen aus, die von einer größeren Textmenge begleitet werden, um auch ausreichende Hintergrundinformationen zu gewährleisten. Optisch und textlich gut gemachte Sachbücher verleiten sehr wohl zum Lesen, weniger gute erkennt man daran, dass man nach einmaligem Durchblättern wenig Lust verspürt, sie nochmals in die Hand zu nehmen, und zwar auch bei grundsätzlich interessanten Themen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es im Hinblick auf Aufsätze und Bildgeschichten, die ab der 3. Schulstufe auf dem Lehrplan stehen, wünschenswert, dass ein Kind einen zusammenhängenden Erzählstrang zu konstruieren in der Lage ist und darüber hinaus bei dieser Aufgabe aus einem entsprechenden Wortrepertoire schöpfen kann; um dies bei sachbuchorientierten Kindern zu fördern, gibt es den probaten Weg über Kinderkrimis. Selbstverständlich behandeln Krimis für Kinder wesentlich harmlosere Sujets als solche für erwachsene Leser, insofern besteht keine Gefahr, Kinder mit diesem Genre nachhaltig zu verstören. Wichtig ist gerade für diese Art von Lesern und Leserinnen, dass ein Buch von Anfang an spannend und nicht allzu klein gedruckt ist, gerne dürfen auch noch ein paar Bilder den Text auflockern. Um Missverständnissen vorzubeugen: Wir sprechen hier keineswegs von einer Leseschwäche, sondern von einer interessensmäßig anders geprägten Leseorientierung, bei der es vorrangig darum geht, den logischen Verstand ans Werk zu lassen. Dies ist auch keinesfalls mit latenter Fantasielosigkeit gleichzusetzen, denn in weiterer Folge kann sich durchaus eine Vorliebe zu Romanen entwickeln, da es sich oft bei diesem ausgeprägtem Hang zu Sachlichkeit und Logik um eine Entwicklungsphase handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon ich an dieser Stelle weitgehend abraten möchte, sind die sogenannten Bücher für Nichtleser, die in den Kinder- und Jugendbuchabteilungen herkömmlicher Buchhandlungen dermaßen überreichlich vorhanden sind, dass sie das restliche Sortiment in den Hintergrund drängen. Diese Art von Büchern erscheint meist in Reihen mit dutzenden Einzelbänden - und alle weisen eine Gemeinsamkeit auf, die nicht gerade für ihre Qualität spricht: Wenn man drei von ihnen gelesen hat, kennt man alle, denn die Handlung ist eher spannungsorientiert, der Schreibstil schlicht und die Seitenanzahl gering . Diese Buchreihen gaukeln eine Auswahl vor, wo keine ist - darauf bezieht sich auch die Überschrift dieses Kapitels. Es wäre freilich unverschämt, von Eltern zu verlangen, ständig auf dem neuesten Stand des Kinderbuchangebotes deutschsprachiger Verlage zu sein; aus der daraus entstehenden Unsicherheit resultiert aber, dass viele Erwachsene von dem Überangebot dieser Reihen buchstäblich erschlagen werden und bereits im Vorfeld die Hoffnung aufgeben, Alternativen zum Mainstream zu finden. Die größte Gefahr bei den Büchern für Nichtleser besteht darin, dass sie durch ihre Anspruchslosigkeit und leichte Lesbarkeit das Kind unmerklich auf ein Niveau fixieren, von dem aus inhaltlich etwas anspruchsvollere Lektüre vom Kind als Überforderung empfunden wird. Dieser Denkfalle gilt es zu entkommen  am besten dadurch, dass rechtzeitig Alternativen zur Massenware angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://www.kerle.de/index_800_html&quot;&gt;Kerle-Verlag&lt;/a&gt; sind unter dem Reihentitel &lt;a href=&quot;http://www.kerle.de/programm/kids_jugendliche/1084722/index_html?onl_struktur=1084722&quot;&gt;Professor Berkley&lt;/a&gt; 8 Bände mit jeweils 10 einzelnen Ratekrimis in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden erschienen; der Verlag empfiehlt die Bücher für Kinder ab zehn Jahren, meiner Erfahrung nach finden sich mit den Geschichten jedoch schon die meisten Kinder ab der 3. Schulstufe zurecht. Der &lt;a href=&quot;http://www.kosmos.de/&quot;&gt;Kosmos-Verlag&lt;/a&gt; hat eine Reihe im Programm, die den Titel Ein Fall für die Tierdetektive trägt und spannende Krimis für Tüftler/innen ab ca. 8 Jahren beinhaltet, die sich auch hervorragend für Buchvorstellungen im Rahmen des Unterrichts eignen. Im österreichischen &lt;a href=&quot;http://www.kinderbuchverlag.com/&quot;&gt;G&amp;G-Verlag&lt;/a&gt; sind großformatige Hefte mit jeweils mehreren kurzen Ratekrimis für verschiedene (auf den Heften angeführte) Altersgruppen erschienen, die zusätzliche und zur Lösung der Krimis erforderliche Rätsel und Denksportaufgaben enthalten, wodurch sich die Hefte auch ausgezeichnet für den Schulunterricht eignen. Erhältlich sind derzeit folgende Titel verschiedener Autoren: Die Kapuzenmänner, Der Schattenmann, Der Maskenmann, Die verschwundene Keksdose, Drei mörderische Tanten, Der Katzenklau, Die Männer aus dem Moor und Das Detektivtreffen. Für Kinder ab neun Jahren, denen kein Buch zu spannend und gruselig sein kann, empfehle ich die &lt;a href=&quot;http://www.codename-sam.at/&quot;&gt;Codename SAM-Reihe&lt;/a&gt;, welche von drei Kindern handelt, die in haarsträubende Kriminalfälle verwickelt werden und diese selbstverständlich lösen, wobei sich auch für die unheimlichen Begebenheiten natürliche Erklärungen finden. Geschrieben hat diese Reihe &lt;a href=&quot;http://www.codename-sam.at/MartinSelle/&quot;&gt;Martin Selle&lt;/a&gt;, ein oberösterreichischer Autor, der auch für Lesungen in Schulen zur Verfügung steht und welcher das ausgeprägte Talent besitzt, seine Zuhörer/innen nicht nur mittels seiner Bücher völlig in seinen Bann zu ziehen und zu begeistern !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diversen zugunsten der Qualität klein gehaltenen Reihen abgesehen, gibt es immer wieder sehr gute Einzelbände, die ebenfalls spannende Abenteuer mit kriminalistischem Einschlag zum Inhalt haben. Literarisch einhaken kann man darüber hinaus bei Themen, die speziellen Interessen des Kindes entsprechen. Wer mit den Pharaonen auf du und du steht, den wird seine Neugier dazu bringen, einen altersgerechten Roman, der im Alten Ägypten spielt, zu lesen; wer fasziniert ist von den Abenteuern der Seefahrer und Entdecker, wird nicht umhin können, in einem Buch mit Geschichten, welche um diese Thematik kreisen, zu schmökern. Auch auf das Lesealter abgestimmte Kurzbiografien stoßen viel öfter auf Gegenliebe, als die meisten Erwachsenen glauben ! Noch ein kleiner Tipp zum Abschluss dieses Kapitels: Bücher, die Geschenke von den Großeltern, vom Lieblingsonkel, der Patin usw. sind, kommen oft viel besser an als wenn sie von den Eltern überreicht werden...</description>
    <dc:creator>walküre</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://daskinderbuchblog.twoday.net/topics/6-+Nicht+alles%2C+was+gl%C3%A4nzt%2C+ist+Gold&quot;&gt;6- Nicht alles, was glänzt, ist Gold&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 walküre</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-23T07:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://daskinderbuchblog.twoday.net/stories/4187783/">
    <title>Der große Schritt zum Selberlesen</title>
    <link>http://daskinderbuchblog.twoday.net/stories/4187783/</link>
    <description>Lassen Sie mich dieses Kapitel mit einer Beobachtung beginnen, die ich in meinem Berufsalltag nicht nur einmal gemacht habe: Ein Kind im Vorschulalter interessiert sich für den Inhalt des Schaufensters, woraufhin die erwachsene Begleitung ebenfalls stehenbleibt. Die Aufmerksamkeit des Kindes konzentriert sich auf ein bestimmtes Buch, welches seinem Alter durchaus entspricht, es bekundet verbal seinen Wunsch  und erhält als Antwort: Du bekommst erst dann das Buch, wenn du lesen kannst ! Was lernen wir aus dieser traurigen Anekdote über die Tatsache hinaus, dass Schaufensterscheiben nur selten schalldicht sind ? Hier wird ein Pferd von hinten aufgezäumt, um bildlich zu sprechen. Wenn man die Situation überträgt, wird noch deutlicher, wie absurd eine solche Aussage ist, denn stellen Sie sich vor, jemand würde zu seinem Kind sagen: Du bekommst ein Fahrrad, aber erst dann, wenn du fahren gelernt hast ! So funktioniert Leseerziehung jedenfalls nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab einem Alter von etwa fünf Jahren beginnen sich Kinder im allgemeinen nicht mehr nur für die Bilder der Vorleselektüre zu interessieren, sondern auch für den Text selber, den sie bei oft gelesenen Geschichten mit erstaunlicher Präzision im Gedächtnis behalten. Wer schon einmal eine Geschichte durch Auslassung verkürzen wollte oder sich auch aus Müdigkeit beim Umblättern geirrt hat und daraufhin vom Kind unverzüglich korrigiert wurde, dass da aber jetzt was fehle (und das fehlende Textstück auch gleich noch vorgesagt bekam), weiß, was ich meine ! Das Kind möchte zusehends öfter beim Vorlesen mitschauen und fragt bei längeren Textpassagen immer wieder nach, welchen Satz man denn soeben vorgelesen habe. Auch wenn dieses Interesse wegen der Unterbrechungen mitunter etwas störend wirkt, sollte man es nicht unterbinden, sondern sich die Neugier zunutze machen und Lesebilderbücher in die Lektüre integrieren. Lesebilderbücher werden durch eine bestimmte Eigenheit im Text gekennzeichnet, nämlich das Ersetzen mancher Hauptwörter durch entsprechende Bilder; die Geschichten sind einfach gehalten und selbstverständlich bunt illustriert, das Format entspricht meist einer Zwischengröße zwischen Bilderbuch und Lesebuch im Normalformat. Der Clou bei diesen Büchern ist die Möglichkeit, das Kind den großgedruckten und übersichtlich unterteilten Text mitverfolgen und es jeweils das im Satzverlauf abgebildete Substantiv lesen zu lassen, wodurch es  um seinen Einsatz nicht zu verpassen  gesteigerte Aufmerksamkeit an den Tag legt und so spielerisch den Weg zum Selberlesen findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesebilderbücher bilden den Grundstein, danach folgen, je nach Verlag verschieden abgestuft, in Etappen jeweils weitere Bücher, die Kinder Schritt für Schritt zu Lektüre mit nur mehr wenigen Bildern und größeren Textmengen hinführen. Die wahrscheinlich am besten durchdachte Buchreihe zum Lesenlernen bietet der &lt;a href=&quot;http://www.loewe-verlag.de/&quot;&gt;Loewe-Verlag&lt;/a&gt; mit seiner sogenannten &lt;a href=&quot;http://www.loewe-verlag.de/kinderbuch/erstes-lesen.html&quot;&gt;Leseleiter&lt;/a&gt; (Bildermaus  Bilderdrache  Lesespatz  Lesetiger  Lesefant  Lesepiraten  Leselöwen  Lesekönig) an, die eine bemerkenswerte Feinabstimmung vorzuweisen hat; großformatige Lesebilderbücher mit zusätzlichen Suchbildern (auch geeignet für die Förderung von Legasthenikern) bringt der Lentz-Verlag in der Reihe Ich lese was ... Lesen lernen mit Bildern heraus. &lt;a href=&quot;http://www.leserabe.de/leserabe/index.jsp&quot;&gt;Ravensburger&lt;/a&gt; produziert die beliebte Leserabe-Reihe mit drei verschiedenen Abstufungen, der &lt;a href=&quot;http://www.oetinger.de/index.php?id=2009&quot;&gt;Oetinger-Verlag&lt;/a&gt; hat zwei empfehlenswerte Reihen für Leseanfänger im Programm, die unter den Bezeichnungen Laterne, Laterne und Sonne, Mond und Sterne geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Kinder fürchten sich vor dem Lesen, weil sie glauben, keine Geschichten mehr vorgelesen zu bekommen, sobald sie selber lesen können; diese Befürchtung lässt sich jedoch durch die Beibehaltung des gewohnten Lesens zum Abschluss des Tages schnell beseitigen. Wenn Bücher einen fixen Platz im Leben aller Familienmitglieder einnehmen, wird ein Kind umso schneller lesen können wollen; gemeinsame, wöchentliche Leseabende bieten sich als Kontrast zum Fernsehen an und können so zu einem liebgewordenen Ritual werden.</description>
    <dc:creator>walküre</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://daskinderbuchblog.twoday.net/topics/5-+Der+gro%C3%9Fe+Schritt+zum+Selberlesen&quot;&gt;5- Der große Schritt zum Selberlesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 walküre</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-22T07:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://daskinderbuchblog.twoday.net/stories/4184755/">
    <title>Warum Problembilderbücher wichtig sind</title>
    <link>http://daskinderbuchblog.twoday.net/stories/4184755/</link>
    <description>Auch Kinder sind naturgemäß nicht vor Schwierigkeiten, die sich aus dem Zusammenleben mit anderen Menschen ergeben, gefeit; was die Bewältigung dieser Probleme jedoch grundlegend erschwert, ist einerseits die bei jüngeren Kindern noch nicht ausgebildete Fähigkeit zur inneren Selbstbetrachtung und andererseits das altersbedingte Unvermögen, große Gefühle auf sozial verträgliche Weise zu bewältigen. Das Erleben von Freude ist noch einfach, deutlich schwieriger wird es, mit Angst, Wut und Trauer umzugehen. Hier bietet sich jedoch eine verhältnismäßig einfache erzieherische Lösung an, nämlich die sogenannten Problembilderbücher, die sich mit im kindlichen Alltag auftretenden Konfliktsituationen befassen. Durch Nutzung der Tatsache, dass Kinder noch in der Lage sind, Geschichten mitzuleben, ohne sich innerlich in irgendeiner Weise zu distanzieren, wird es möglich, mit Hilfe von Texten Krisen zu überstehen, indem die Hauptfiguren die Situationen stellvertretend für das Kind bewältigen und das Kind entsprechende Strategien in das eigene Leben übernimmt, wobei sich das Kind auch verstanden fühlt, da es spürt, dass seine Umgebung Anteil nimmt und dass es darüber hinaus mit seinen Gefühlen nicht alleine ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie denken, das sei zu einfach ? Glauben Sie mir, das ist es gerade nicht, denn Kinder sind erfreulicherweise viel unkomplizierter als wir Erwachsenen ! Auch in Kindergärten und Schulen wird oft mit dieser Art Büchern gearbeitet, wenn es darum geht, Probleme in der Gruppe in den Griff zu bekommen, denn einprägsame Bilder und kurze, treffende Texte bewirken bei Kindern viel. Seien wir doch ehrlich: Wenn es beispielsweise darum geht, den Tod eines nahestehenden Familienmitgliedes zu bewältigen, sind wir doch selber oft genug sprachlos  wie sollen wir dann erst recht einem Kind dabei helfen können, mit seinen Gefühlen zurechtzukommen ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es sich um Todesfall, Trennung, Umzug, Streit unter Freunden, Wutausbrüche, nächtliche Ängste, Eifersucht auf ein neugeborenes Geschwisterchen und dergleichen mehr handelt  für jeden dieser Gefühlszustände gibt es passende Bücher. Bedienen Sie sich in diesem reichhaltigen Fundus und Sie werden feststellen, dass sich so manche Schwierigkeit verhältnismäßig schnell in Luft auflöst !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehend finden Sie meine persönliche Zusammenstellung von aktuellen Problembilderbüchern (Der Einfachheit halber sind an dieser Stelle lediglich die Autoren erwähnt, was jedoch die Bedeutung der Illustratoren und Illustrationen in keiner Weise schmälern soll !); diese ist nach Stichwörtern angelegt, um Ihnen die Auswahl zu erleichtern. Ferner finden Sie einige Buchtipps, die dazu beitragen, die Selbstsicherheit Ihres Kindes zu stärken, indem sie es ermutigen, bei körperlichen Übergriffen Nein zu sagen und zu seinen Gefühlen zu stehen (Es gibt keine guten und schlechten Gefühle, es kommt nur auf den Umgang mit ihnen an). Auf einige der gelisteten Bücher werde ich bei den Buchempfehlungen noch genauer eingehen; sollten Sie darüber hinaus zu den untenstehende Büchern Fragen haben, wenden Sie sich bitte via Kommentarfunktion an mich !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tod/Trennung/Veränderung der Lebensumstände:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitze  Wie der kleine Elefant einmal sehr traurig war und wie es ihm wieder gut ging; bohem press (Verlust, Trauerarbeit)&lt;br /&gt;
Blazejovsky  Lea zieht um; Jungbrunnen (Ortswechsel)&lt;br /&gt;
Schneider  Papa wohnt nicht mehr bei uns; Betz (Trennung der Eltern)&lt;br /&gt;
Oyen  Abschied von Rune; Ellermann (Unfalltod eines Freundes)&lt;br /&gt;
Haentjes  Emil Elefantenkind; Sauerländer (Getrennt lebende Eltern)&lt;br /&gt;
Schössow  Gehört das so ?; Hanser (Ein wunderbar exzentrisches Buch, das sehr treffend die menschliche Hilflosigkeit angesichts des Todes wiedergibt)&lt;br /&gt;
Beuscher  Über den großen Fluss; Sauerländer (Tod, Trauerarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wut/Trotz:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nöstlinger  Anna und die Wut; Dachs (Wie man mit Wut umgehen kann)&lt;br /&gt;
DAllancé  Robbi regt sich auf; Moritz (Wut ist beherrschbar  wenig Text und ausdrucksstarke Bilder)&lt;br /&gt;
Zöller u.a.  Ich bin ganz schön wütend !; Ellermann (Vorlesegeschichten, die von Wut in ihren verschiedenen Ausprägungen handeln)&lt;br /&gt;
Zöller u.a.  Ich will aber nicht !; Ellermann (Vorlesegeschichten zum Thema Trotzigsein)&lt;br /&gt;
Reichenstetter  Pia Dickkopf mag heut nicht; Arena/Bücherbär (Trotz und wie man sich damit selber das Leben schwermacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Angst:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dierßen  Toddel, der mutigste Hase der Welt; NordSüd (Mut zur Ehrlichkeit)&lt;br /&gt;
Stier  Jakob will stark sein; Thienemann (Selbstvertrauen)&lt;br /&gt;
Shaw  Der kleine Angsthase; KinderBuchVerlag (Mutig sein, wenn es darauf ankommt)&lt;br /&gt;
Zöller u.a.  Ich will mutig sein !; Ellermann (Vorlesegeschichten, die von Angst und Mut handeln)&lt;br /&gt;
Jüngling  Das Zaubermittel; Albarello (Angst, mangelndes Selbstvertrauen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Streit/Eifersucht:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blazejovsky  Das Königsspiel; Jungbrunnen (Streit unter Kindern)&lt;br /&gt;
Treiber  Weil-das wird immer so sein; Dachs (Eifersucht auf den großen Bruder)&lt;br /&gt;
Bröger  Immer nur Amelie; Arena (Verschiedene Geschichten zum Thema Eifersucht und Freundschaft)&lt;br /&gt;
Bydlinski  Der Zapperdockel und der Wock; Dachs (Verletzungen durch Worte, die Figuren sind abstrakte Geschöpfe)&lt;br /&gt;
Kinskofer  Der Tag, an dem Marie ein Ungeheuer war; Bajazzo (Was beleidigende Worte bei einem Kind anrichten können)&lt;br /&gt;
Mc Kee  Du hast angefangen !-Nein, du !; Sauerländer (Streit und Versöhnung)&lt;br /&gt;
Zöller u.a.  Du hast angefangen !; Ellermann (Vorlesegeschichten von Streit und Versöhnung)&lt;br /&gt;
Spathelf  Die kleinen Streithammel; Albarello (Wie aus einer Meinungsverschiedenheit ein handfester Streit wird und wie man ihn vermeiden kann)&lt;br /&gt;
Jüngling  Eine Rassel für das neue Baby; Albarello (Gemischte Gefühle eines Kindes angesichts der durch ein Baby veränderten Familiensituation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Über den Umgang mit Behinderung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tibo  Schwarze Augen; NordSüd (Blindheit)&lt;br /&gt;
Sedlmayer  Mein Teddy braucht mich; G&amp;G (Behinderung allgemein, Unfall)&lt;br /&gt;
Huainigg  Meine Füße sind der Rollstuhl; Betz (Alltag mit Behinderung, Reaktionen der Umwelt)&lt;br /&gt;
Sansone  Florian lässt sich Zeit; Tyrolia (Down-Syndrom)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Generationskonflikt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weigelt  Der Biber geht fort; Findling &lt;br /&gt;
Maar  Die Biberburgenbaumeister; Ellermann&lt;br /&gt;
Harranth  Mein Opa ist alt, und ich hab ihn sehr lieb; Jungbrunnen (Erzählt von den schönen und schwierigen Seiten des Alters)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Persönlichkeitsbildung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lobe  Das kleine Ich bin ich; Jungbrunnen (Der Klassiker schlechthin zum Thema Individualität !)&lt;br /&gt;
Patten  Kleines Hotsch Potsch; Bloomsbury (Thematik wie oben, nur deutlich weniger Text und somit auch für kleinere Kinder geeignet)&lt;br /&gt;
Wagener  Wölfchen; bohem press (Anpassung und Individualität)&lt;br /&gt;
Funke  Die Glücksfee; Fischer (Besinnung auf die wesentlichen Dinge des Lebens statt Unzufriedenheit)&lt;br /&gt;
Geisler  Mein Körper gehört mir !; Loewe (Kinder haben das Recht, sich gegen jegliche unerwünschte Berührung zu verwehren)&lt;br /&gt;
Kreul  Ich und meine Gefühle; Loewe (Gefühle und wie man mit ihnen umgeht)&lt;br /&gt;
Zöller u.a.  Ich bin ein richtiger Junge !; Ellermann (Vorlesegeschichten, die davon handeln, dass Gefühle keine Schwäche sind)&lt;br /&gt;
Rahn  Wie sagt man ?; Ellermann (Einfache Benimmregeln, sehr witzig geschrieben und illustriert)&lt;br /&gt;
Funke  Rosannas großer Bruder; Oetinger (Erfüllte Wünsche bzw. Lügen führen nicht immer zum gewünschten Ziel)&lt;br /&gt;
Dumont - Ich habe Angst vor diesem Mann; Kindermann (Exhibitionismus, Gewalt gegen Kinder und Bewältigung traumatischer Erlebnisse)&lt;br /&gt;
Haberlander  Geh nie mit einem Fremden mit; Ellermann (Kindesmissbrauch durch Fremde)&lt;br /&gt;
Spathelf  Der kleine Aufräumfix; Albarello (Nie mehr Chaos im Kinderzimmer)&lt;br /&gt;
Volmert  Wenn du dich verlaufen hast; Albarello (Konkrete Anleitung zum Verhalten in dieser Situation)&lt;br /&gt;
Spathelf  Jetzt wird aber geschlafen !; Albarello (Kinderängste und deren Bewältigung, wobei auch die Probleme der Eltern bei schlaflosen Nächten  veranschaulicht werden)&lt;br /&gt;
Mauz  Geschlafen wird später !; Dachs (Wie sich Angebereien  hier unter Bezug auf das Fernsehendürfen - gegenseitig aufschaukeln, psychologisch sehr gut beobachtet, etwas mehr Text)&lt;br /&gt;
Stellmacher  Ich will so bleiben, wie ich bin; Ravensburger (Anhand einer kunterbunten Tierschar wird verdeutlicht, wie sehr Werbung zu manipulieren versucht und wie unerreichbar die dort dargestellten Ideale sind)</description>
    <dc:creator>walküre</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://daskinderbuchblog.twoday.net/topics/4-+Warum+Problembilderb%C3%BCcher+wichtig+sind&quot;&gt;4- Warum Problembilderbücher wichtig sind&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 walküre</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-21T09:52:00Z</dc:date>
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    <title>Der Stellenwert des Buches im Kindergartenalter</title>
    <link>http://daskinderbuchblog.twoday.net/stories/4174816/</link>
    <description>Das Kind geht nun also schon in den Kindergarten; es lernt, sich in einer größeren Gemeinschaft zu behaupten, wird selbstständiger, selbstsicherer und entwickelt sich psychisch und physisch sehr schnell  oft schneller, als einem lieb ist, weil man plötzlich mit der Erkenntnis konfrontiert wird, dass auch 3-jährige Kinder zeitweise schon verhältnismäßig unabhängig sind und die Eltern nicht mehr permanent an erster Stelle im Leben des Kindes stehen. Behalten sie dennoch die liebgewonnenen heimischen Rituale, das Lesen betreffend, bei ! Widmen Sie sich zu fixen Zeiten ausschließlich Ihrem Kind und geben Sie ihm immer wieder die Möglichkeit, zu wählen zwischen gemeinsamen altersgerechten Gesellschaftsspielen und Vorlesen bzw. dem Anschauen von Büchern; achten Sie darauf, dass zwischen diesen Beschäftigungen ein ausgewogenes Verhältnis herrscht. Das gewohnte Ritual beim Einschlafen gewinnt in diesem Alter, das mit so vielen Veränderungen verbunden ist, an Bedeutung, weil es mehr denn je Trost und Geborgenheit vermittelt und sollte deshalb eher verlängert als gekürzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrfach habe ich die Beobachtung gemacht, dass Kinder ab einem Alter von ca. 3 Jahren sich enorm für Puzzles begeistern können; zwischen Lesen und Puzzlebauen existieren meines Erachtens Parallellen, da die Hauptaufgabe jeweils darin besteht, einzelne Teile zu einem Ganzen zusammenfügen. Ein Puzzle setzt sich bekanntermaßen aus vielen kleine Teilen zusammen, die wiederum größere Flächen ergeben, aus welchen dann ein komplettes Bild entsteht  ein Buch besteht aus Buchstaben, Wörtern und Sätzen, die eine Geschichte erzählen. Ich bin aufgrund meiner diesbezüglichen Wahrnehmungen der Ansicht, dass Kinder, die gerne Puzzles bauen, wesentlich leichter lesen lernen  vermutlich eben aufgrund der Ähnlichkeit der Anforderungen, die beide Tätigkeiten an das Gehirn stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Art der verfügbaren Literatur her ist das Alter zwischen 3 und 6 Jahren ein überaus angenehmes, denn das Angebot an Bilderbüchern ist groß und Kinder dieser Altersstufe haben ausgesprochen vielseitige Interessen und darüber hinaus ein enormes Aufnahmevermögen. Frühere Versäumnisse, was die Leseerziehung anbelangt, können im Kindergartenalter noch gut ausgeglichen werden; die meisten Kindergärten verfügen über wohlgefüllte Bücherregale, und Vorlesen gehört zum Tagesprogramm, sodass der Umgang mit Büchern für die Kinder selbstverständlich wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider werden viele Kindergärten budgetär sehr knapp gehalten, sodass es nicht möglich ist, regelmäßig neue Bücher anzuschaffen;  hier bietet sich jedoch eine Lösung an, die dafür sorgt, dass Kinder mit den verschiedensten Büchern in Berührung kommen, ohne dass Kosten in großem Stil entstehen. Das Geheimnis heißt Büchertausch und funktioniert folgendermaßen, das Einverständnis aller beteiligten Eltern vorausgesetzt: Zu Beginn des Kindergartenjahres wird für jedes Kind ein Buch angekauft, wofür die jeweiligen Eltern die Kosten tragen. Es ist sinnvoll, wenn die jeweilige Gruppenleiterin in Zusammenarbeit mit den Eltern die Auswahl trifft, da so Mehrfachkäufe vermieden werden und außerdem nicht alle Eltern über entsprechende Kenntnisse, das Angebot an Kinderbüchern  betreffend, verfügen; eine Abwicklung des Einkaufes über den Kindergarten vereinfacht darüber hinaus den Ablauf. Das Ergebnis sollte eine ausgewogene Mischung aus Geschichten, Problembilderbüchern (auf diese Sparte gehe ich in einem eigenem Kapitel ein) und Sachbilderbüchern sein. Die Bücher werden nun nach einem bestimmten, von der Zahl der Kinder in der Gruppe abhängigen Plan im Wochen- bzw. 2-Wochen-Takt getauscht, sodass jedes Kind in einer Gruppe von beispielsweise 20 Kindern pro Kindergartenjahr 20 Bücher kennenlernt; am Jahresende bekommt es wieder sein eigenes Buch. Sollte ein Buch verlorengehen oder einer Zerstörungsaktion anheimfallen, muss es natürlich von den Eltern des Kindes, welches den Schaden verursacht hat, ersetzt werden. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, darauf zu achten, dass es sich bei den anzukaufenden Büchern um Neuerscheinungen oder lange verfügbare Klassiker handelt, denn nicht mehr lieferbare und somit nicht mehr nachkaufbare Bücher verkomplizieren den Ablauf dieser Tauschaktion unnötig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich Ihnen an dieser Stelle ans Herz legen möchte:&lt;br /&gt;
Nutzen Sie das in diesem Alter unglaubliche Potential des kindlichen Geistes und fördern Sie Ihr Kind nach Kräften ! Damit meine ich jedoch nicht, dass Sie Ihren Nachwuchs in einen strikt einzuhaltenden Stundenplan einbinden sollen, sondern dass es wichtig ist, Ihr Kind behutsam beim Erwerb von Wissen und sozialer Kompetenz zu unterstützen. Bieten Sie Lektüre an, die den Interessen entspricht, unterbreiten Sie jedoch auch Vorschläge, was Alternativen und Erweiterungen anbelangt, die Ihnen selber angebracht erscheinen, aber reagieren Sie nicht gekränkt, wenn diese nicht oder nicht im erwünschten oder erhofften Maße angenommen werden ! In diesem Alter ist noch kein Lehrplan zu erfüllen, bestenfalls kann man versuchen, bestimmte Ziele zu erreichen, die jedoch nicht von elterlichem Ehrgeiz definiert werden und keinen Zeitlimits unterworfen sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genießen Sie es, die Welt mit den Augen Ihres Kindes zu sehen; tauchen Sie mit ihm ein in die wunderbare Welt der Bilderbücher, denen auf meist 32 großformatigen Seiten oft so viel mehr Weisheit innewohnt als so manchem künstlich in die Länge gezogenen Bestseller, der sich sein Publikum erjammert, statt die schönen Seiten des Lebens aufzuzeigen ! In diesem Alter sind Kinder sehr empfänglich für unterschwellige Botschaften, deshalb sollten Sie darauf achten, dass positive Inhalte vermittelt werden oder zumindest der Schluss vom Kind als positiv empfunden wird; Bücher mit negativem Ausgang oder ungelösten Handlungsfäden können auf ein Kind dieses Alters ausgesprochen verstörend wirken und sollten tunlichst vermieden werden, um das noch nicht gefestigte Urvertrauen des Kindes nicht unnötig zu erschüttern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang drängt sich das Stichwort Märchen auf, das immer wieder für Kontroversen sorgt. Aus meiner Erfahrung als Buchhändlerin und Mutter heraus behaupte ich, dass Märchen grundsätzlich wichtig für die kindliche Entwicklung sind, weil sie einem Kind die Möglichkeit verschaffen, tragische Geschehnisse von einer sicheren Warte aus mitzuerleben und sich gleichzeitig mit den Guten zu identifizieren, um am Ende der Geschichte erleichtert aufzuatmen. Gerne wird dem klassischen Märchen angekreidet, dass es Schwarz-Weiß-Malerei betreibt; mein Einwand dazu lautet, dass ein Kind noch früh genug erfährt, dass es Grauzonen gibt. Die grundsätzliche Unterscheidung besteht in jener zwischen Gut und Böse, denn nur so können kleineren Kindern Werte vermittelt werden, alles andere würde den kindlichen Horizont übersteigen. Würden Sie im Falle eines Einbruchs in Ihre vier Wände mit Ihrem dreijährigen Kind darüber diskutieren, welcher soziale Hintergrund den oder die Täter wohl zu diesem Vergehen bewogen haben könnte ? Eher nicht, denn das Ergebnis wäre tiefe Verunsicherung seitens des Kindes, das in seinem Alter wohl kaum verstehen würde, warum eine Tat ein strafbares Delikt sein kann, der Täter jedoch deshalb keineswegs zwangsläufig ein schlechter Mensch sein muss ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen Sie sich die Märchenbücher vor dem Kauf an und lassen Sie sich beraten, was die verschiedenen Ausgaben anbelangt; einige der klassischen Märchen der Brüder Grimm eignen sich in kindgerechter Ausgabe durchaus zum Vorlesen, im Originaltext jedoch nicht zuletzt aufgrund ihrer Länge meiner Ansicht nach eher nicht. Viele Motive der bekannten Märchen finden sich auch bei Ludwig Bechstein, oft in abgemilderter und humorvollerer Form; von den Märchen, die Ludwig Hauff geschrieben hat, rate ich für kleinere Kinder ab, da sie zwar literarisch hochwertig, aber durchwegs sehr gruselig sind. Andersen hat wunderbare Geschichten für große und kleine Menschen verfasst, wobei zu berücksichtigen ist, dass nicht alle ein glückliches Ende im klassischen Sinn vorzuweisen haben. Mein Tipp: Lesen Sie grundsätzlich Märchen zuerst selber sozusagen im stillen Kämmerlein und selektieren Sie, was Ihrer Meinung nach für Ihr Kind geeignet ist und was (noch) nicht. Wenn Sie diese Geschichten dann vorlesen, sehen Sie sich gemeinsam die Illustrationen an (von reinen Textbüchern rate ich im Vorschulalter ab) und sprechen Sie über das Gelesene, wobei Sie auf die Reaktionen des Kindes achten sollten. Wenn Ihr Kind sich bei einem bestimmten Märchen ängstigt, aber dennoch wieder verlangt, dass sie es vorlesen, lehnen Sie nicht ab, denn nur durch wiederholte Konfrontation kann es seine Ängste bewältigen und verarbeiten - dies gilt auch für andere Geschichten.</description>
    <dc:creator>walküre</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://daskinderbuchblog.twoday.net/topics/3-+Der+Stellenwert+des+Buches+im+Kindergartenalter&quot;&gt;3- Der Stellenwert des Buches im Kindergartenalter&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 walküre</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-17T20:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://daskinderbuchblog.twoday.net/stories/4174563/">
    <title>Leseförderung beginnt schon bei den Kleinsten</title>
    <link>http://daskinderbuchblog.twoday.net/stories/4174563/</link>
    <description>Eine der sichersten Möglichkeiten, in einer größeren Runde Reaktionen von ungeahnter Bandbreite hervorzurufen, ist die Feststellung, Sie würden bereits Ihrem Baby Geschichten vorlesen. Sofern es sich nicht um einen Kreis pädagogisch geschulter Menschen handelt, werden die meisten Anwesenden im günstigsten Fall mit Kopfschütteln oder einem mitleidigen Lächeln reagieren. Lassen Sie sich nicht irritieren, denn Sie wissen es besser; spätestens beim Schuleintritt werden Sie  und vor allem Ihr Kind - die Früchte Ihrer Förderung ernten !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am häufigsten vorgebrachte Gegenargument lautet: Aber das Baby versteht ja noch gar nichts vom Vorgelesenen !. Lernen, und zwar speziell das kindliche, funktioniert aber keineswegs nur über das Verstehen von Inhalten. Wenn dem nicht so wäre, hätte es keinen Sinn, in den ersten Lebensmonaten mit dem Kleinkind zu sprechen, nicht wahr ? Wir kommunizieren aber vom ersten Tag an verbal mit unserem Kind und ermöglichen ihm damit die Erfahrung von Geborgenheit beim Hören einer liebevollen, vertrauten Stimme. Ein Kind versteht Worte, lange bevor es selbst spricht, wodurch sein passiver Wortschatz wächst; auch in der weiteren Entwicklung wird dieses Wortesammeln beibehalten, wodurch dann jene Situationen entstehen, in denen man verblüfft aus dem Munde des Kindes beispielsweise Fremdwörter oder auch Fachausdrücke vernimmt, die durchaus nicht dem kindlichen Wortschatz entsprechen, jedoch völlig richtig angewandt und ausgesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie aus dem Vorlesen ein Ritual, denn was vom Babyalter an vertraut und für das Kind mit positiven Erfahrungen belegt ist, wird es gerne die nächsten Lebensjahre hindurch beibehalten. Schaffen Sie eine entspannte, ruhige, sanfte Atmosphäre, in der sich alle Anwesenden wohl fühlen; schalten Sie diverse Unterhaltungselektronik aus und sorgen Sie dafür, dass Sie weder durch das Läuten eines Telefones noch durch penetrante Mitmenschen, die meinen, an der Haus- oder Wohnungstüre Sturm läuten zu müssen, gestört werden. Hier geht es um weit mehr als nur Lesen: Ihr Kind erfährt, dass es wert ist, Zeit gewidmet zu bekommen, die ausschließlich ihm gehört, dass es ein wichtiger Bestandteil der Familie ist, der nicht hinter Fernsehen, Computer und mitteilungsbedürftige Nachbarn gereiht wird, sondern in dieser Situation im Mittelpunkt steht. Sie werden sehen, dass auch Ihnen diese rigorose Vorgangsweise gut tut; zunächst vermeint man noch, unbedingt zum Telefon oder zur Tür laufen zu müssen, nach ein bisschen Training jedoch macht sich jedoch eine wohltuende Gelassenheit bemerkbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die ganz Kleinen eignen sich durchaus auch längere Geschichten, da der Hauptaspekt in diesem Alter beim Klang einer angenehmen Stimme liegt. Parallel dazu empfiehlt es sich, den kleinen Wesen auch bereits Bücher zum Spielen in die Hände zu geben, um die haptische und visuelle Erfahrung Buch machen zu können. Ideal sind hier hübsche, bunte Bücher aus Stoff oder auch Plastik, die selbstverständlich hohe Standards, die Qualität von Material und Verarbeitung betreffend, aufweisen müssen. Stoffbücher sollten waschbar sein, denn spätestens beim Zahnen werden sie in den Mund genommen; Bücher aus Kunststoff sind zwar weniger weich, haben aber den Vorteil, dass sie mit in die Badewanne und ins Planschbecken genommen werden können, worauf auch die offizielle Bezeichnung Badewannenbuch hinweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwa 8 Monaten kann man beginnen, dem Kind auch stabile Bilderbücher aus Karton in die Hände zu geben; in dieser Phase ist es wichtig, diese Bücher gemeinsam mit dem Kind anzusehen und die dargestellten Abbildungen zu benennen  diese Vorgangsweise bereichert den Wortschatz und fördert die Wiedererkennung. Wahrscheinlich wird es auch versuchen, das Buch auf seine Haltbarkeit hin zu überprüfen, was ein Pappbuch im allgemeinen auch aushält, jedoch ist es wichtig, dass das Kind die Erfahrung macht, dass ihm ein Buch, das es zerrissen hat, nicht mehr zur Verfügung steht  wenn die vorhandene Spielzeugmenge überschaubar ist (was sie auch sein sollte), wird es dadurch lernen, dass es Dinge gibt, die behutsam behandelt werden müssen. Erklären Sie Ihrem Kind in einfachen Worten, dass nicht alles beliebig ersetzbar ist; und auch wenn Sie das betreffende Buch nachkaufen können, sollten Sie einige Wochen verstreichen lassen, bevor Sie es dem Kind wieder zu Verfügung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Pappbilderbücher finden Sie eine große Bandbreite an verfügbaren Titeln: angefangen bei kleinen, handlichen Büchlein, in denen auf jeder Seite färbig unterlegt ein einzelner Gegenstand oder eine einzelne Figur zu sehen sind, über die beliebten, vorrangig bei Lexikonverlagen erscheinenden kleinformatigen Sachbücher zu bestimmten Themen (Tiere, Bauernhof, Farben, Jahreszeiten) bis hin zu den großformatigen sogenannten Wimmelbilderbüchern, in denen auf liebevoll und dicht illustrierten Doppelseiten jede Menge spannende und witzige Details zu entdecken sind. Mit diesen können sich etwas größere Kinder auch eine Weile ganz gut alleine beschäftigen, jedoch macht es viel Vergnügen, mit ihnen gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen. Sie werden staunen, welch genauer Blick fürs Detail Kindern zu eigen ist  dagegen nimmt sich die Wahrnehmung eines Erwachsenen zum Gaudium der anwesenden Kinder äußerst unterentwickelt aus (Mama, siehst du den Schmetterling da auf dem Bild ?  &lt;i&gt;Ich seh keinen ... das ist irgendwie ziemlich peinlich ...&lt;/i&gt; - Nein, mein Kind, noch nicht, ich suche noch !  Spätestens bei dieser Aussage macht sich bei Kindern im Kindergartenalter ein leicht süffisantes Lächeln bemerkbar ... ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch hübsche Geschichtenbücher in stabiler Ausstattung, ebenso für Kleinkinder adaptierte und gekürzte Märchen. Kinder mögen auch sogenannte Fühlbücher (manchmal auch als &quot;Fühlbilderbücher&quot; bezeichnet) gerne, deren Seiten mit Fühlelementen,  glitzernder Folie und/oder Türchen zum Aufklappen versehen sind; der Überraschungseffekt geht auch nicht verloren, wenn das Fensterchen zum x-ten Male geöffnet wird. Kinder brauchen die Erfahrung, zu wissen, was sie erwartet - ich bin der Ansicht, ein Kind würde sehr erschreckt reagieren, fände es plötzlich hinter einem Aufklapptürchen eine andere als die bereits vertraute Abbildung. Unter diesem Aspekt muss man auch die Tatsache sehen, dass ein Kind manchmal über einen relativ langen Zeitraum hinweg immer wieder die selbe Geschichte vorgelesen bekommen möchte. Auch wenn Sie selber nicht recht wissen, was Ihr Kind an einem bestimmten Text findet  tun Sie ihm den Gefallen und lesen Sie ihn trotzdem, denn mit Sicherheit gibt es darin etwas, woraus Ihr Kind Kraft bekommt oder was es für sich verarbeiten muss. Seien Sie in dieser Situation zurückhaltend, was Kommentare anbelangt  ein achtlos und etwas abwertend ausgesprochenes Was du an dem Buch findest ! kann mehr Schaden anrichten, als Sie vielleicht für möglich halten, weil solche Aussagen von Kindern persönlich genommen werden (Papa sagt, das Buch ist blöd, also bin ich wohl auch blöd, weil ich es mag ...). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie Ihr Kind Vorlesegeschichten auswählen; wenn die Auswahl größer ist und Ihrem Kind die Entscheidung schwerfällt, verkleinern Sie die Auswahl, indem Sie selber drei oder vier thematisch möglichst verschiedene Bücher vorwählen und dem Kind dann die Entscheidung überlassen. Wie sehr Kinder Rituale lieben, zeigt sich daran, dass manche Kinder, denen viel vorgelesen wird, alleine mit der Androhung des Nichtvorlesens in Trotzphasen zur Räson gebracht werden können. Ideal in jedem Alter ist natürlich das abendliche Vorlesen von Gutenachtgeschichten, weil es die Möglichkeit bietet, den Tag friedlich ausklingen zu lassen, weil es schon dem Kleinkind Geborgenheit vermittelt und es auf den Schlaf einstimmt.</description>
    <dc:creator>walküre</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://daskinderbuchblog.twoday.net/topics/2-+Lesef%C3%B6rderung+beginnt+schon+bei+den+Kleinsten&quot;&gt;2- Leseförderung beginnt schon bei den Kleinsten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 walküre</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://daskinderbuchblog.twoday.net/stories/4174488/">
    <title>Vorwort</title>
    <link>http://daskinderbuchblog.twoday.net/stories/4174488/</link>
    <description>Wir leben in einer Zeit globaler Vernetzung via Internet; die Geschwindigkeit, mit der sich heute Informationen verbreiten sowie die Menge an jederzeit abrufbarem Wissen übertreffen alles bisher Dagewesene. Noch unsere Großeltern wagten nicht einmal, von den Möglichkeiten zu träumen, die uns mittlerweile offenstehen - und die Entwicklung neuer Informationstechnologien ist noch lange nicht am Ende des Machbaren angelangt. Was Menschen im Umgang mit den neuen Medien brauchen, ist die Fähigkeit, Zusammenhänge schnell zu begreifen, Texte ihrem Sinn nach zu erfassen und sich auch bei komplizierteren Inhalten pointiert zu artikulieren. Da Computer aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken sind, aber auch im Privatleben vieler Menschen bereits eine große Rolle spielen, wird die Zukunft jenen gehören, die diesem Anspruch gerecht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je geübter ein Mensch im Lesen ist, desto schneller kann sein Gehirn Texte sinnerfassend verarbeiten, darüber hinaus bedingt ein gewisser Grad an Belesenheit auch ein umfangreiches Repertoire an Begriffen und Formulierungen, welche ihm erlauben, auch schwierigere Sachverhalte in verständlicher Form verbal darzustellen. Zu Beginn des dritten Jahrtausends wohnt dem Lesen in vielen Familien nicht mehr jener Stellenwert inne, der ihm seinem Wesen nach zustünde, wobei man nicht auf PISA-Studien zurückgreifen muss, um diese Tatsache bestätigt zu sehen, sondern sich nur mit Volks- bzw. Grundschullehrkräften unterhalten muss. Diese sind täglich mit den massiven Defiziten im Spracherwerb konfrontiert, mit denen Kinder heute aufwachsen. Das Gros der privaten Fernsehsender trägt einen nicht unwesentlichen  Teil dazu bei, Kinder sprachlich verkümmern zu lassen, sodass es an der Zeit ist, dieser Nivellierung nach unten entgegenzutreten, und um dazu einen Beitrag zu leisten, führe ich dieses Weblog, in das sowohl meine berufliche Erfahrung als Buchhändlerin mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur als auch meine Erlebnisse als Mutter einfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Erfahrung weiß ich, dass es für die meisten Eltern kleinerer Kinder oft zu zeitaufwändig ist, sich auf der Suche nach speziellen Informationen durch lange Texte zu quälen, weshalb ich meine Einträge in Kategorien gegliedert habe, in denen Sie nach Lust und Laune schmökern können. Lesen Sie quer, nehmen Sie aus meinen Texten mit, was Sie zum jeweiligen Zeitpunkt brauchen können und lassen Sie liegen, was Ihnen gerade unwichtig erscheint, denn worum es sich jeweils handelt, ersehen Sie bereits aus den jeweiligen Bezeichnungen der Kategorien. Mir ist es ein persönliches Anliegen, Kindern Zugang zum Lesen zu verschaffen, und ich hoffe, mit diesem Weblog ein wenig zur Erreichung dieses Zieles beizutragen. Die Seiten werden sich nach und nach mit konkreten Anregungen zur Leseförderung sowie vielen Buchrezensionen sowohl von Klassikern als auch von Neuerscheinungen füllen und ich würde mich sehr freuen, auf diese Weise meiner Leserschaft hilfreich sein zu können !  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fragen, Wünsche und Anregungen stehe ich übrigens mittels Kommentarfunktion jederzeit gerne zur Verfügung, wobei unsachliche und beleidigende Stellungnahmen sowie Spam umgehend entfernt werden. Bitte haben Sie ferner Verständnis dafür, dass ich kein Impressum anführe; da meine Texte keine bezahlten Auftragsarbeiten sind, agiere ich unter meiner Privatadresse, die ich aus nachvollziehbaren Gründen nicht im weltweiten Netz veröffentlichen möchte. Bei Twoday liegen meine Daten selbstverständlich auf; auch hier gilt, dass ich im Falle von Unklarheiten via Kommentar erreichbar bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;center&gt;&lt;b&gt;Gewidmet allen Menschen, die an eine bessere Zukunft glauben&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;

&lt;center&gt;&lt;b&gt;M.H.&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>walküre</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://daskinderbuchblog.twoday.net/topics/1-+Vorwort&quot;&gt;1- Vorwort&lt;/a&gt;</dc:subject>
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