Der Stellenwert des Buches im Kindergartenalter
Das Kind geht nun also schon in den Kindergarten; es lernt, sich in einer größeren Gemeinschaft zu behaupten, wird selbstständiger, selbstsicherer und entwickelt sich psychisch und physisch sehr schnell – oft schneller, als einem lieb ist, weil man plötzlich mit der Erkenntnis konfrontiert wird, dass auch 3-jährige Kinder zeitweise schon verhältnismäßig unabhängig sind und die Eltern nicht mehr permanent an erster Stelle im Leben des Kindes stehen. Behalten sie dennoch die liebgewonnenen heimischen Rituale, das Lesen betreffend, bei ! Widmen Sie sich zu fixen Zeiten ausschließlich Ihrem Kind und geben Sie ihm immer wieder die Möglichkeit, zu wählen zwischen gemeinsamen altersgerechten Gesellschaftsspielen und Vorlesen bzw. dem Anschauen von Büchern; achten Sie darauf, dass zwischen diesen Beschäftigungen ein ausgewogenes Verhältnis herrscht. Das gewohnte Ritual beim Einschlafen gewinnt in diesem Alter, das mit so vielen Veränderungen verbunden ist, an Bedeutung, weil es mehr denn je Trost und Geborgenheit vermittelt und sollte deshalb eher verlängert als gekürzt werden.
Mehrfach habe ich die Beobachtung gemacht, dass Kinder ab einem Alter von ca. 3 Jahren sich enorm für Puzzles begeistern können; zwischen Lesen und Puzzlebauen existieren meines Erachtens Parallellen, da die Hauptaufgabe jeweils darin besteht, einzelne Teile zu einem Ganzen zusammenfügen. Ein Puzzle setzt sich bekanntermaßen aus vielen kleine Teilen zusammen, die wiederum größere Flächen ergeben, aus welchen dann ein komplettes Bild entsteht – ein Buch besteht aus Buchstaben, Wörtern und Sätzen, die eine Geschichte erzählen. Ich bin aufgrund meiner diesbezüglichen Wahrnehmungen der Ansicht, dass Kinder, die gerne Puzzles bauen, wesentlich leichter lesen lernen – vermutlich eben aufgrund der Ähnlichkeit der Anforderungen, die beide Tätigkeiten an das Gehirn stellen.
Von der Art der verfügbaren Literatur her ist das Alter zwischen 3 und 6 Jahren ein überaus angenehmes, denn das Angebot an Bilderbüchern ist groß und Kinder dieser Altersstufe haben ausgesprochen vielseitige Interessen und darüber hinaus ein enormes Aufnahmevermögen. Frühere Versäumnisse, was die Leseerziehung anbelangt, können im Kindergartenalter noch gut ausgeglichen werden; die meisten Kindergärten verfügen über wohlgefüllte Bücherregale, und Vorlesen gehört zum Tagesprogramm, sodass der Umgang mit Büchern für die Kinder selbstverständlich wird.
Leider werden viele Kindergärten budgetär sehr knapp gehalten, sodass es nicht möglich ist, regelmäßig neue Bücher anzuschaffen; hier bietet sich jedoch eine Lösung an, die dafür sorgt, dass Kinder mit den verschiedensten Büchern in Berührung kommen, ohne dass Kosten in großem Stil entstehen. Das Geheimnis heißt Büchertausch und funktioniert folgendermaßen, das Einverständnis aller beteiligten Eltern vorausgesetzt: Zu Beginn des Kindergartenjahres wird für jedes Kind ein Buch angekauft, wofür die jeweiligen Eltern die Kosten tragen. Es ist sinnvoll, wenn die jeweilige Gruppenleiterin in Zusammenarbeit mit den Eltern die Auswahl trifft, da so Mehrfachkäufe vermieden werden und außerdem nicht alle Eltern über entsprechende Kenntnisse, das Angebot an Kinderbüchern betreffend, verfügen; eine Abwicklung des Einkaufes über den Kindergarten vereinfacht darüber hinaus den Ablauf. Das Ergebnis sollte eine ausgewogene Mischung aus Geschichten, Problembilderbüchern (auf diese Sparte gehe ich in einem eigenem Kapitel ein) und Sachbilderbüchern sein. Die Bücher werden nun nach einem bestimmten, von der Zahl der Kinder in der Gruppe abhängigen Plan im Wochen- bzw. 2-Wochen-Takt getauscht, sodass jedes Kind in einer Gruppe von beispielsweise 20 Kindern pro Kindergartenjahr 20 Bücher kennenlernt; am Jahresende bekommt es wieder sein eigenes Buch. Sollte ein Buch verlorengehen oder einer Zerstörungsaktion anheimfallen, muss es natürlich von den Eltern des Kindes, welches den Schaden verursacht hat, ersetzt werden. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, darauf zu achten, dass es sich bei den anzukaufenden Büchern um Neuerscheinungen oder lange verfügbare Klassiker handelt, denn nicht mehr lieferbare und somit nicht mehr nachkaufbare Bücher verkomplizieren den Ablauf dieser Tauschaktion unnötig.
Was ich Ihnen an dieser Stelle ans Herz legen möchte:
Nutzen Sie das in diesem Alter unglaubliche Potential des kindlichen Geistes und fördern Sie Ihr Kind nach Kräften ! Damit meine ich jedoch nicht, dass Sie Ihren Nachwuchs in einen strikt einzuhaltenden Stundenplan einbinden sollen, sondern dass es wichtig ist, Ihr Kind behutsam beim Erwerb von Wissen und sozialer Kompetenz zu unterstützen. Bieten Sie Lektüre an, die den Interessen entspricht, unterbreiten Sie jedoch auch Vorschläge, was Alternativen und Erweiterungen anbelangt, die Ihnen selber angebracht erscheinen, aber reagieren Sie nicht gekränkt, wenn diese nicht oder nicht im erwünschten oder erhofften Maße angenommen werden ! In diesem Alter ist noch kein Lehrplan zu erfüllen, bestenfalls kann man versuchen, bestimmte Ziele zu erreichen, die jedoch nicht von elterlichem Ehrgeiz definiert werden und keinen Zeitlimits unterworfen sein sollen.
Genießen Sie es, die Welt mit den Augen Ihres Kindes zu sehen; tauchen Sie mit ihm ein in die wunderbare Welt der Bilderbücher, denen auf meist 32 großformatigen Seiten oft so viel mehr Weisheit innewohnt als so manchem künstlich in die Länge gezogenen Bestseller, der sich sein Publikum erjammert, statt die schönen Seiten des Lebens aufzuzeigen ! In diesem Alter sind Kinder sehr empfänglich für unterschwellige Botschaften, deshalb sollten Sie darauf achten, dass positive Inhalte vermittelt werden oder zumindest der Schluss vom Kind als positiv empfunden wird; Bücher mit negativem Ausgang oder ungelösten Handlungsfäden können auf ein Kind dieses Alters ausgesprochen verstörend wirken und sollten tunlichst vermieden werden, um das noch nicht gefestigte Urvertrauen des Kindes nicht unnötig zu erschüttern.
In diesem Zusammenhang drängt sich das Stichwort „Märchen“ auf, das immer wieder für Kontroversen sorgt. Aus meiner Erfahrung als Buchhändlerin und Mutter heraus behaupte ich, dass Märchen grundsätzlich wichtig für die kindliche Entwicklung sind, weil sie einem Kind die Möglichkeit verschaffen, tragische Geschehnisse von einer sicheren Warte aus mitzuerleben und sich gleichzeitig mit den Guten zu identifizieren, um am Ende der Geschichte erleichtert aufzuatmen. Gerne wird dem klassischen Märchen angekreidet, dass es Schwarz-Weiß-Malerei betreibt; mein Einwand dazu lautet, dass ein Kind noch früh genug erfährt, dass es Grauzonen gibt. Die grundsätzliche Unterscheidung besteht in jener zwischen Gut und Böse, denn nur so können kleineren Kindern Werte vermittelt werden, alles andere würde den kindlichen Horizont übersteigen. Würden Sie im Falle eines Einbruchs in Ihre vier Wände mit Ihrem dreijährigen Kind darüber diskutieren, welcher soziale Hintergrund den oder die Täter wohl zu diesem Vergehen bewogen haben könnte ? Eher nicht, denn das Ergebnis wäre tiefe Verunsicherung seitens des Kindes, das in seinem Alter wohl kaum verstehen würde, warum eine Tat ein strafbares Delikt sein kann, der Täter jedoch deshalb keineswegs zwangsläufig ein schlechter Mensch sein muss !
Sehen Sie sich die Märchenbücher vor dem Kauf an und lassen Sie sich beraten, was die verschiedenen Ausgaben anbelangt; einige der klassischen Märchen der Brüder Grimm eignen sich in kindgerechter Ausgabe durchaus zum Vorlesen, im Originaltext jedoch nicht zuletzt aufgrund ihrer Länge meiner Ansicht nach eher nicht. Viele Motive der bekannten Märchen finden sich auch bei Ludwig Bechstein, oft in abgemilderter und humorvollerer Form; von den Märchen, die Ludwig Hauff geschrieben hat, rate ich für kleinere Kinder ab, da sie zwar literarisch hochwertig, aber durchwegs sehr gruselig sind. Andersen hat wunderbare Geschichten für große und kleine Menschen verfasst, wobei zu berücksichtigen ist, dass nicht alle ein glückliches Ende im klassischen Sinn vorzuweisen haben. Mein Tipp: Lesen Sie grundsätzlich Märchen zuerst selber sozusagen „im stillen Kämmerlein“ und selektieren Sie, was Ihrer Meinung nach für Ihr Kind geeignet ist und was (noch) nicht. Wenn Sie diese Geschichten dann vorlesen, sehen Sie sich gemeinsam die Illustrationen an (von reinen Textbüchern rate ich im Vorschulalter ab) und sprechen Sie über das Gelesene, wobei Sie auf die Reaktionen des Kindes achten sollten. Wenn Ihr Kind sich bei einem bestimmten Märchen ängstigt, aber dennoch wieder verlangt, dass sie es vorlesen, lehnen Sie nicht ab, denn nur durch wiederholte Konfrontation kann es seine Ängste bewältigen und verarbeiten - dies gilt auch für andere Geschichten.
Mehrfach habe ich die Beobachtung gemacht, dass Kinder ab einem Alter von ca. 3 Jahren sich enorm für Puzzles begeistern können; zwischen Lesen und Puzzlebauen existieren meines Erachtens Parallellen, da die Hauptaufgabe jeweils darin besteht, einzelne Teile zu einem Ganzen zusammenfügen. Ein Puzzle setzt sich bekanntermaßen aus vielen kleine Teilen zusammen, die wiederum größere Flächen ergeben, aus welchen dann ein komplettes Bild entsteht – ein Buch besteht aus Buchstaben, Wörtern und Sätzen, die eine Geschichte erzählen. Ich bin aufgrund meiner diesbezüglichen Wahrnehmungen der Ansicht, dass Kinder, die gerne Puzzles bauen, wesentlich leichter lesen lernen – vermutlich eben aufgrund der Ähnlichkeit der Anforderungen, die beide Tätigkeiten an das Gehirn stellen.
Von der Art der verfügbaren Literatur her ist das Alter zwischen 3 und 6 Jahren ein überaus angenehmes, denn das Angebot an Bilderbüchern ist groß und Kinder dieser Altersstufe haben ausgesprochen vielseitige Interessen und darüber hinaus ein enormes Aufnahmevermögen. Frühere Versäumnisse, was die Leseerziehung anbelangt, können im Kindergartenalter noch gut ausgeglichen werden; die meisten Kindergärten verfügen über wohlgefüllte Bücherregale, und Vorlesen gehört zum Tagesprogramm, sodass der Umgang mit Büchern für die Kinder selbstverständlich wird.
Leider werden viele Kindergärten budgetär sehr knapp gehalten, sodass es nicht möglich ist, regelmäßig neue Bücher anzuschaffen; hier bietet sich jedoch eine Lösung an, die dafür sorgt, dass Kinder mit den verschiedensten Büchern in Berührung kommen, ohne dass Kosten in großem Stil entstehen. Das Geheimnis heißt Büchertausch und funktioniert folgendermaßen, das Einverständnis aller beteiligten Eltern vorausgesetzt: Zu Beginn des Kindergartenjahres wird für jedes Kind ein Buch angekauft, wofür die jeweiligen Eltern die Kosten tragen. Es ist sinnvoll, wenn die jeweilige Gruppenleiterin in Zusammenarbeit mit den Eltern die Auswahl trifft, da so Mehrfachkäufe vermieden werden und außerdem nicht alle Eltern über entsprechende Kenntnisse, das Angebot an Kinderbüchern betreffend, verfügen; eine Abwicklung des Einkaufes über den Kindergarten vereinfacht darüber hinaus den Ablauf. Das Ergebnis sollte eine ausgewogene Mischung aus Geschichten, Problembilderbüchern (auf diese Sparte gehe ich in einem eigenem Kapitel ein) und Sachbilderbüchern sein. Die Bücher werden nun nach einem bestimmten, von der Zahl der Kinder in der Gruppe abhängigen Plan im Wochen- bzw. 2-Wochen-Takt getauscht, sodass jedes Kind in einer Gruppe von beispielsweise 20 Kindern pro Kindergartenjahr 20 Bücher kennenlernt; am Jahresende bekommt es wieder sein eigenes Buch. Sollte ein Buch verlorengehen oder einer Zerstörungsaktion anheimfallen, muss es natürlich von den Eltern des Kindes, welches den Schaden verursacht hat, ersetzt werden. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, darauf zu achten, dass es sich bei den anzukaufenden Büchern um Neuerscheinungen oder lange verfügbare Klassiker handelt, denn nicht mehr lieferbare und somit nicht mehr nachkaufbare Bücher verkomplizieren den Ablauf dieser Tauschaktion unnötig.
Was ich Ihnen an dieser Stelle ans Herz legen möchte:
Nutzen Sie das in diesem Alter unglaubliche Potential des kindlichen Geistes und fördern Sie Ihr Kind nach Kräften ! Damit meine ich jedoch nicht, dass Sie Ihren Nachwuchs in einen strikt einzuhaltenden Stundenplan einbinden sollen, sondern dass es wichtig ist, Ihr Kind behutsam beim Erwerb von Wissen und sozialer Kompetenz zu unterstützen. Bieten Sie Lektüre an, die den Interessen entspricht, unterbreiten Sie jedoch auch Vorschläge, was Alternativen und Erweiterungen anbelangt, die Ihnen selber angebracht erscheinen, aber reagieren Sie nicht gekränkt, wenn diese nicht oder nicht im erwünschten oder erhofften Maße angenommen werden ! In diesem Alter ist noch kein Lehrplan zu erfüllen, bestenfalls kann man versuchen, bestimmte Ziele zu erreichen, die jedoch nicht von elterlichem Ehrgeiz definiert werden und keinen Zeitlimits unterworfen sein sollen.
Genießen Sie es, die Welt mit den Augen Ihres Kindes zu sehen; tauchen Sie mit ihm ein in die wunderbare Welt der Bilderbücher, denen auf meist 32 großformatigen Seiten oft so viel mehr Weisheit innewohnt als so manchem künstlich in die Länge gezogenen Bestseller, der sich sein Publikum erjammert, statt die schönen Seiten des Lebens aufzuzeigen ! In diesem Alter sind Kinder sehr empfänglich für unterschwellige Botschaften, deshalb sollten Sie darauf achten, dass positive Inhalte vermittelt werden oder zumindest der Schluss vom Kind als positiv empfunden wird; Bücher mit negativem Ausgang oder ungelösten Handlungsfäden können auf ein Kind dieses Alters ausgesprochen verstörend wirken und sollten tunlichst vermieden werden, um das noch nicht gefestigte Urvertrauen des Kindes nicht unnötig zu erschüttern.
In diesem Zusammenhang drängt sich das Stichwort „Märchen“ auf, das immer wieder für Kontroversen sorgt. Aus meiner Erfahrung als Buchhändlerin und Mutter heraus behaupte ich, dass Märchen grundsätzlich wichtig für die kindliche Entwicklung sind, weil sie einem Kind die Möglichkeit verschaffen, tragische Geschehnisse von einer sicheren Warte aus mitzuerleben und sich gleichzeitig mit den Guten zu identifizieren, um am Ende der Geschichte erleichtert aufzuatmen. Gerne wird dem klassischen Märchen angekreidet, dass es Schwarz-Weiß-Malerei betreibt; mein Einwand dazu lautet, dass ein Kind noch früh genug erfährt, dass es Grauzonen gibt. Die grundsätzliche Unterscheidung besteht in jener zwischen Gut und Böse, denn nur so können kleineren Kindern Werte vermittelt werden, alles andere würde den kindlichen Horizont übersteigen. Würden Sie im Falle eines Einbruchs in Ihre vier Wände mit Ihrem dreijährigen Kind darüber diskutieren, welcher soziale Hintergrund den oder die Täter wohl zu diesem Vergehen bewogen haben könnte ? Eher nicht, denn das Ergebnis wäre tiefe Verunsicherung seitens des Kindes, das in seinem Alter wohl kaum verstehen würde, warum eine Tat ein strafbares Delikt sein kann, der Täter jedoch deshalb keineswegs zwangsläufig ein schlechter Mensch sein muss !
Sehen Sie sich die Märchenbücher vor dem Kauf an und lassen Sie sich beraten, was die verschiedenen Ausgaben anbelangt; einige der klassischen Märchen der Brüder Grimm eignen sich in kindgerechter Ausgabe durchaus zum Vorlesen, im Originaltext jedoch nicht zuletzt aufgrund ihrer Länge meiner Ansicht nach eher nicht. Viele Motive der bekannten Märchen finden sich auch bei Ludwig Bechstein, oft in abgemilderter und humorvollerer Form; von den Märchen, die Ludwig Hauff geschrieben hat, rate ich für kleinere Kinder ab, da sie zwar literarisch hochwertig, aber durchwegs sehr gruselig sind. Andersen hat wunderbare Geschichten für große und kleine Menschen verfasst, wobei zu berücksichtigen ist, dass nicht alle ein glückliches Ende im klassischen Sinn vorzuweisen haben. Mein Tipp: Lesen Sie grundsätzlich Märchen zuerst selber sozusagen „im stillen Kämmerlein“ und selektieren Sie, was Ihrer Meinung nach für Ihr Kind geeignet ist und was (noch) nicht. Wenn Sie diese Geschichten dann vorlesen, sehen Sie sich gemeinsam die Illustrationen an (von reinen Textbüchern rate ich im Vorschulalter ab) und sprechen Sie über das Gelesene, wobei Sie auf die Reaktionen des Kindes achten sollten. Wenn Ihr Kind sich bei einem bestimmten Märchen ängstigt, aber dennoch wieder verlangt, dass sie es vorlesen, lehnen Sie nicht ab, denn nur durch wiederholte Konfrontation kann es seine Ängste bewältigen und verarbeiten - dies gilt auch für andere Geschichten.
walküre - 17. Aug, 22:55

